PrivacyOS-konferenz in Strasbourg (European privacy open space)

Datenschutz im Internet

Der Datenschutz ist ein Thema, das immer aktuell ist. Es war nie so leicht wie in unserem Zeitalter, an die Daten fremder Personen zu kommen – ob es sich nur um die Telefonnummer oder das Geburtsdatum, den Familienstand oder das komplette Privatleben handelt. Gleichzeitig hat jeder das Bedürfnis nach Privatsphäre, die er nun zurecht in Gefahr sieht. Um bei der Nutzung des Internets den bestmöglichen Datenschutz zu garantieren, kann man glücklicherweise vorsorgen – viele Daten kann man effektiv geheim und geschützt halten, indem man mit offenen Augen durch die virtuelle Welt geht und genau auf gefährliche Situationen achtet. Mit diesen sicheren Daten, kann man sich dann auch Gedanken über einen EU-Führerschein machen.

Augen auf bei Bestellungen

Um die eigenen Daten zu schützen, sollte man immer genauestens darauf achten, wo man seine Daten eingibt. Natürlich ist man schnell versucht, bei der Bestellung in einem Online-Shop alle Daten anzugeben, die verlangt werden – schließlich will man das Produkt so schnell wie möglich haben. Allerdings handelt es sich um empfindliches Wissen, das man auf diesem Wege weitergibt. Deswegen sollte man sich vor jeder Bestellung die AGB und vor allem die Datenschutzerklärung des Shops durchlesen, in dem man bestellen möchte. Dort sollte ausdrücklich vermerkt sein, dass die Daten, die man preisgegeben hat, keinen Dritten weitergegeben werden. Andernfalls kann es vorkommen, dass man unerwünschte Werbung oder andere Belästigungen zu spüren bekommt. Grundsätzlich gilt: Persönliche Daten werden nicht zu Werbezwecken freigegeben. Wenn das Unternehmen ein Inkassobüro beauftragen muss, weil keine Zahlung eingegangen ist, da der Kunde keinen Kredit trotz negativer Schufa erhalten hat, ist die Weitergabe der persönlichen Daten rechtens. Dies ist meist Bestandteil der AGB oder der Datenschutzerklärung – ohne die Bedingung zu akzeptieren, kann man in dem Shop nichts bestellen.

Ewig getrieben auf der Suche nach Möglichkeiten der Mobilität ist es dem Menschen nun schließlich auch gelungen, seine Position im World-Wide-Web nach Belieben zu verändern. Die Vorteile dabei liegen auf der Hand: zum generellen Austausch ist es nicht mehr notwendig, die “Barriere” Weg zu meistern und den damit verbundenen Einsatz von Zeit auf sich zu nehmen. Es ist nun einfach Realität, dass man sich nicht physisch wohl aber virtuell zu jeder Zeit an jedem Ort der Welt befinden kann. Der mobile Internetzugang macht es möglich, uns jederzeit von überall aus zu vernetzen, mal eben schnell Informationen abzurufen oder benötigte Daten für laufende Prozesse in Windeseile zu übermitteln. Dazu benötigen wir keine aufwändige Hardware – es genügen ein entsprechendes Mobiltelefon oder ein handelsüblicher Computer. Auch für die Unterhaltung unterwegs ist dank Online-Games oder TV via Internet bestens gesorgt. Die Kosten halten sich für ein solches Gesamtpaket immer noch in überschaubarem Rahmen: ausser der üblichen Flats für den Internet-Zugang kann man nämlich bei geschicktem Ausnutzen des Angebotes im Netz ohne weitere Gebühren schon ganz gut auskommen.

Goldmünzen Preise können stark varrieren

Goldmünzen Preise unterscheiden sich teilweise erheblich von dem reinen Rohstoffpreis, mit dem Gold an der Börse gehandelt wird. Der Grund dafür ist einfach: auf den reinen Rohstoffpreis einer Goldmünze entfällt noch ein sog. Aufgeld. Diese Preiserhöhung kommt durch die Herstellungskosten einerseits, aber auch durch die mit der Prägung der Münze zusammenhängenden Logistik zu Stande. Dabei ist als Faustformel davon auszugehen, dass Goldmünzen Preise umso näher am sog. Spot (dem aktuellen Börsenkurs) liegen, umso höher ihre Stückelung ist.

Eine Münze mit einem Gewicht von 1/10 oz Feingold wird daher ein prozentual höheres Aufgeld haben, als eine Goldmünze zu 1 oz. Die Preise von Goldmünzen sind zusätzlich noch abhängig davon, ob es sich bei der betreffenden Münze um eine reine Anlagemünze oder eine Sammlermünze handelt. Sammlermünzen erzielen aufgrund ihrer geringen Stückzahlen und ihrer teils aufwändigeren Produktionen meist Preis weit oberhalb des aktuellen Goldkurses.

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